Rentenlücke

Rentenlücke2018-05-11T08:13:11+00:00

Warum Sie noch weniger Rente bekommen als gedacht!

Was auf den ersten Blick nach einer akzeptablen Versorgung aussieht, kann möglicherweise bei genauerer Betrachtung gerade mal einer Altersrente auf Hartz-IV-Niveau entsprechen. Denn Abzüge für Steuern und Krankenversicherung sowie Inflation können eine Rentenminderung von 40 % ausmachen!

Diese Rentenabzüge können auf Sie zukommen

Die Ursache für eine teils beträchtliche Abweichung liegt darin begründet, dass die Rentenversicherung nur Ihre Brutto-Rente ausweist. Auf Rentenabzüge wird zwar im Anschreiben hingewiesen – Sie müssen diese aber selbst ausrechnen.

Beispiel:

Ein 35-jähriger Mann mit einem Nettoeinkommen von 1.800 € bekommt zum Renteneintritt mit 67 eine Brutto-Rente von ca. 1.200 €1 ausgewiesen.Nach Abzug der Kranken- und Pflegeversicherung2 sowie der Einkommensteuer3 bleiben noch ca. 1.000 € übrig.Berücksichtigt man eine jährliche Rentensteigerung von 1 %4 sowie eine durchschnittliche Inflation von 1,6 %5, beträgt die effektive Kaufkraft seiner Rente gerade mal ca. 825 €.Auch die ausgewiesenen Renten zur Erwerbsminderung und zur Hinterbliebenenversorgung belaufen sich durch Abzüge und Inflation i. d. R. auf einen geringeren Teil dessen, was Ihnen die Renteninformation darstellt

Die Presse schlägt Alarm: 

  • Irreführender Rentenbescheid: Bei der Renteninformation fehlen viele Abzüge (WISO)
  • In 30 Jahren ist Ihre Altersversorgung nichts mehr wert (FOCUS-MONEY)
  • Vielen droht im Alter Hartz-IV-Niveau (Handelsblatt)

1 Berechnung auf Basis konstanter Einkünfte bis zum Rentenbeginn

2 Beiträge (2015) wurden bis zur Beitragsbemessungsgrenze berücksichtigt.

3 Basis ESt. 2014/Ø Einkommensteuersätze

4 Ø Rentensteigerung Westdeutschland der letzten 20 Jahre

5 Ø Inflationsrate der letzten 20 Jahre

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